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Editha Künzel

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Editha Künzel

Die Sechziger des 20.J h. waren die glückliche Kindheit im friedlichen Berlin mit vier Geschwistern. Spielplatz und erstes Fotoobjekt war der Treptower Park.
Die Kamera Pouva Start aus Dresden und die kostenlose Schul-AG Fotografie haben eine Leidenschaft geweckt.

Die Kinderkrankenschwester führte das Fotografieren der Neugeborenen auf ihrer Station ein, Kinderfasching in der Krippe, Wohnhausfest, Kollektivausflug, Familienreisen wurden auf Papier gebannt und festgehalten.

Eine Fuji Digitalkamera ermöglichte die Blattlausperspektive, Verborgenes wird sichtbar, an dem wir achtlos vorbei gehen. Das beflügelte fantastische Träumereien.

Unrecht und Willkür machen sich breit, Widerstand, Soziales Engagement und Zivilcourage nehmen zu, werden aber oft bis in Regierungsetagen ignoriert.
Gegen diese Ignoranz muss man einfach fotografieren.

Einige Fotos zeigen Häuser für Frieden, Palastretter gegen Abriss von Denkmälern, Sitzblockaden gegen Nazis, Proteste, Demos, Straßenfeste und Rock-Konzerte.
Die Fotos zeigen wie es wirklich war. Die Fotosammlungen sind Tagebücher.